Wir setzen das Münchner Lernhauskonzept an unserer Schule um. Unter einem Lernhaus versteht man eine räumlich und personell organisierte „kleine Schule“ innerhalb der großen Schulgemeinschaft. In einem Lernhaus lernen Schülerinnen und Schüler mehrerer Klassenstufen in eng beieinander liegenden Räumen, es stehen zusätzliche Flächen und gemeinsam nutzbare Räume zur Verfügung. Ein festes Team von Lehrkräften unterrichtet und begleitet die Schülerinnen und Schüler. 

Klassen im Lernhaus; Schuljahr 2017/18
Lernhaus orange Lernhaus gelb Lernhaus grün Lernhaus blau Lernhaus rot
5orange1 5orange2
6orange
7orange1 7orange2 8orange
9orange1 9orange2 10orange
7gelb1
7gelb2
8gelb
9gelb
10gelb
5grün
7grün
8grün
9grün
10grün
6blau1
6blau2
7blau
8blau 9blau 10blau
7rot
8rot
9rot
10 rot
Sprachförder-
klassen
D7 D8 D9









Kleinere Einheiten

Im Idealfall besteht ein „Cluster“ aus mehreren Klassenzimmern, Räumen für die Differenzierung und einem Teamzimmer für die Lehrkräfte in unmittelbarer Nähe. Diese Nähe ist auch wichtig für das gemeinsame Lernen, die Unterstützung untereinander, kurz für das gute Lernklima. Der feste Teamstützpunkt dient der Bildung stabiler, arbeitsfähiger Pädagogenteams, die im Rahmen der Schulorganisation zusätzliche Verantwortung übernehmen können. So können pädagogische Konzepte zur naturwissenschaftlichen Förderung, oder zur sprachlichen Entwicklung oder zur kreativen Arbeit entwickelt werden. Einem fortgeschrittenen Lernhaus können Stunden- und Vertretungsplan, Planung von Projekten, auch Budgethoheit übertragen werden. Es ergibt sich eine Verbesserung der Beziehungs- und Lernkultur, sodass weitgehend selbständig und eigenverantwortlich unterrichtet und gelernt wird.

Mehr zu Lernhäusern in dieser Broschüre:

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